Kostenfreie Online-Impulse im Rahmen von WiMaD – WirkMacht: Multiplikator*innen für gelebte Demokratie
- Ercan Carikci
- vor 1 Tag
- 1 Min. Lesezeit
Öffentliche Debatten stehen derzeit unter besonderer Spannung. Sprache ist schneller aufgeladen, Gesprächsräume verengen sich, und die Frage, wie verantwortungsvoll gesprochen werden kann, stellt sich in vielen beruflichen und zivilgesellschaftlichen Kontexten neu. Vor diesem Hintergrund bieten wir im Rahmen von WiMaD – WirkMacht: Multiplikator*innen für gelebte Demokratie zwei kostenfreie Online-Vormittagsimpulse an.
Die Formate richten sich an Menschen aus Verwaltung, Bildung, Zivilgesellschaft und Organisationen, die gesellschaftliche Konfliktthemen sachlich einordnen, Spannungen aushalten und ihre eigene Sprach- und Handlungssicherheit stärken möchten.
Sprechen über Israel und Palästina
Sachlich bleiben, Spannungen aushalten, Worte finden
Freitag, 13.02.2026, 09:30–11:00 UhrOnline (Zoom)Kostenfrei, keine Anmeldung erforderlichZoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/81788949759
Der erste Impuls widmet sich dem Sprechen über Israel und Palästina in beruflichen und öffentlichen Kontexten. Im Fokus stehen Sprache, Wirkung und Verantwortung. Ziel ist es, Gesprächsfähigkeit zu stärken, Analyse von Emotion zu trennen und typische Konfliktlinien einzuordnen, ohne politische Positionen vorzugeben oder Bewertungen festzuschreiben.
Rassismus und Künstliche Intelligenz
Verstehen, einordnen, verantwortungsvoll nutzen
Freitag, 13.03.2026, 09:30–11:00 UhrOnline (Zoom)Kostenfrei, keine Anmeldung erforderlichZoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/81788949759
Der zweite Termin befasst sich mit der Frage, wie sich gesellschaftliche Vorannahmen und Ausschlüsse in KI-Systemen reproduzieren können. Thematisiert werden Auswirkungen im Arbeitsalltag sowie Anforderungen an einen reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit generativen KI-Tools.
Zum Format
Beide Veranstaltungen sind bewusst niedrigschwellig angelegt. Sie kombinieren einen kurzen fachlichen Input mit moderiertem Austausch. Zuhören ist ebenso möglich wie aktive Beteiligung. Die Impulse verstehen sich als Denk- und Gesprächsräume, nicht als Schulung oder Positionierung.
Die Weitergabe des Hinweises in passenden Zusammenhängen ist möglich und erwünscht.



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